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- Wir verstehen die Welt nicht mehr - Deutschlands Entfremdung von seinen Freunden (WE)

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Als viertgrößte Wirtschaftsmacht der Erde verfügt Deutschland über enormen internationalen Einfluss. Doch wie verlässlich und fair ist die Außen- und Europapolitik des angeblichen Musterknaben wirklich? Was halten unsere Nachbarn und wichtigsten globalen Partner von uns? Christoph von Marschall untersucht, wie international handlungswillig die deutsche Politik tatsächlich ist. (...) und kommt zu keinem erfreulichen Ergebnis. Er schreibt Regierung und Gesellschaft ins Stammbuch, wie sie von einem unsicheren Kantonisten zum Mitgaranten einer liberalen Weltordnung werden können - indem Deutschland sich von vielen kleinen Lügen über seine Sonderrolle trennt und nicht weiter vorgaukelt, dass es mit der Vertretung eigener Interessen stets das Gute in der Welt befördert.
Christoph von Marschall, geb. 1959, ist promovierter Historiker und preisgekrönter Journalist. Seit 2005 berichtet er als Korrespondent für den Berliner "Tagesspiegel" aus Washington. Seine Biografie "Barack Obama. Der Schwarze Kennedy", ist ein Bestseller.
Der Vortrag wird im Rahmen des gemeinsamen Projekts " Kontrovers! Vor Ort - Fakten, Thesen, Argumente" der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Volkshochschule Zwickau durchgeführt.


Telefon für Auskunft

0375 4402-23801 


Veranstaltungstag(e)

Mittwoch 


Termin

Dauer

1 Termin 


Uhrzeit

19:00 - 21:00 Uhr  


Kosten

0,00 EUR


Max. Teilnehmerzahl

40 


Veranstaltungsort
Werdau, Martin-Luther-King-Zentrum, Stadtgutstr. 23 

Leitung

Datum Zeit Straße Ort
20.03.2019 19:00 - 21:00 Uhr Stadtgutstr. 23 Werdau, Martin-Luther-King-Zentrum